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Stadtführungskalender

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Es wurden 6 Veranstaltungen gefunden

  1. Datum: 07.08.2021Uhrzeit: 16:00 Uhr Jubiläumsstadtführung "800 Jahre - 800 Schritte"

    Schwerpunkt: Stadtmauer
    Als Ansbach eine Stadtmauer bekam, veränderte sich viel. In der Mitte des 12. Jahrhunderts begannen die Ansbacher eine Mauer um ihre Siedlung zu bauen und sich so vor Feinden besser zu schützen. Gehen Sie auf eine Entdeckungstour durch die Innenstadt und lernen den Verlauf der ersten und der zweiten Stadtmauer kennen. Im Rahmen des Rundgangs wird auch die Frage geklärt, warum die Neustadt in der Altstadt liegt.

  2. Datum: 04.09.2021Uhrzeit: 16:00 Uhr Jubiläumsstadtführung "800 Jahre - 800 Schritte": Starke Frauen in der Ansbacher Geschichte

    Sie waren immer da, aber in der Geschichtsschreibung tauchen sie kaum auf: Frauen spielten auch in der Vergangenheit Ansbachs oder Onolzbachs eine nicht unbedeutende Rolle. Viele Quellen und Relikte aus der Vergangenheit müssen nur mit einer anderen Brille betrachtet werden und schon entdeckt man die Spuren von einfachen Bauersfrauen, Bürgerinnen, Adeligen und Markgräfinnen, die auch heute noch in der Stadt zu finden sind.

  3. Datum: 02.10.2021Uhrzeit: 16:00 Uhr Jubiläumsstadtführung "800 Jahre - 800 Schritte": Kaspar Hauser - (k)ein Rätsel!?

    Als er am 26. Mai 1828 auf dem Nürnberger Unschlittplatz auftauchte, war Kaspar Hauser noch der tollpatschige Junge, den man für zurückgeblieben hielt. Schon bald nach seinem Auftauchen kamen Gerüchte auf, er sei adeliger Abstammung. Auch nach seinem Tod am 17. Dezember 1833 im Haus des Lehrers Meyer in der Pfarrstraße verstummten diese nicht und heute sind die Fronten verhärtet: Die einen halten ihn für einen dreisten Betrüger und die anderen für den Sohn des badischen Großherzogs, der aus dynastischen Gründen aus dem Weg geräumt wurde. In Ansbach erinnern Denkmäler im Hofgarten, in der Platenstraße und auf dem Montgelasplatz an Kaspar Hauser und nicht zuletzt die Sammlung im Markgrafenmuseum.

  4. © Renate Bogenreuther
    Datum: 16.10.2021 Kaspar-Hauser-Tag

    Zum Stadtjubiläum widmen sich Fachleute den unterschiedlichsten Facetten der Lebensgeschichte des Kaspar Hauser. Eine Stadtführung, eine Sonderausstellung, ein musikalischer Abend sowie eine Baustellenführung durch das zukünftige Kaspar-Hauser-Zentrum machen die Besucher sowohl mit den historischen Fakten als auch mit der metaphysischen Ebene dieses verlorenen Menschen vertraut.

  5. Datum: 06.11.2021Uhrzeit: 16:00 Uhr Jubiläumsstadtführung "800 Jahre - 800 Schritte": 1700 Jahre Juden in Deutschland - 700 Jahre Juden in Ansbach

    Wann die ersten Juden in Ansbach ansässig wurden, lässt sich nicht sagen. Erstmals wurde 1314 ein Rabbi Suzkint von Ansbach als Mitglied des rabbinischen Gerichts in Nürnberg erwähnt. Das ist der älteste Hinweis auf eine jüdische Gemeinde. Von da an gab es - mit kleineren Unterbrechungen - Juden, die in Ansbach lebten. In der Zeit nach dem 30-jährigen Krieg stiegen einige von ihnen als Hofjuden zu anerkannten Mitgliedern der Gesellschaft auf und erreichten die Genehmigung zum Bau der Synagoge in den Jahren 1744 bis 1746. In den 1930-er Jahren mussten alle Ansbach verlassen. Wenige kehrten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zurück und erst die Zuwanderung nach dem Zerfall der Sowjetunion ließ ihre Zahl wieder anwachsen. Die Synagoge und die Stolpersteine sind die Erinnerungen an die einst blühende jüdische Gemeinschaft.

  6. Datum: 04.12.2021Uhrzeit: 16:00 Uhr Jubiläumsstadtführung "800 Jahre - 800 Schritte": Mönche, Chorherren und Dekane - Ansbacher Kirchengeschichte

    Die Kirche hat über viele Jahrhunderte die Entwicklung Ansbachs bestimmt. Angefangen vom heiligen Gumbertus mit seinem Benediktiner-Kloster über das Chorherren-Stift und die Reformation. Die Markgrafen verstanden sich bis zum Ende ihrer Herrschaft als das kirchenleitende Organ und im 19. Jahrhundert waren es die bayerischen Könige, die Ansbach neben Bayreuth zum »protestantischen Rom Bayerns« machten.

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