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Stadtführungskalender

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Es wurden 3 Veranstaltungen gefunden

  1. © Renate Bogenreuther
    Datum: 16.10.2021Uhrzeit: 15:00 bis 16:00 Uhr Baustellenführung durch das Kaspar-Hauser-Zentrum

    Im Rahmen des Kaspar-Hauser-Tages

  2. Datum: 06.11.2021Uhrzeit: 16:00 Uhr Jubiläumsstadtführung "800 Jahre - 800 Schritte": 1700 Jahre Juden in Deutschland - 700 Jahre Juden in Ansbach

    Wann die ersten Juden in Ansbach ansässig wurden, lässt sich nicht sagen. Erstmals wurde 1314 ein Rabbi Suzkint von Ansbach als Mitglied des rabbinischen Gerichts in Nürnberg erwähnt. Das ist der älteste Hinweis auf eine jüdische Gemeinde. Von da an gab es - mit kleineren Unterbrechungen - Juden, die in Ansbach lebten. In der Zeit nach dem 30-jährigen Krieg stiegen einige von ihnen als Hofjuden zu anerkannten Mitgliedern der Gesellschaft auf und erreichten die Genehmigung zum Bau der Synagoge in den Jahren 1744 bis 1746. In den 1930-er Jahren mussten alle Ansbach verlassen. Wenige kehrten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zurück und erst die Zuwanderung nach dem Zerfall der Sowjetunion ließ ihre Zahl wieder anwachsen. Die Synagoge und die Stolpersteine sind die Erinnerungen an die einst blühende jüdische Gemeinschaft.

  3. Datum: 04.12.2021Uhrzeit: 16:00 Uhr Jubiläumsstadtführung "800 Jahre - 800 Schritte": Mönche, Chorherren und Dekane - Ansbacher Kirchengeschichte

    Die Kirche hat über viele Jahrhunderte die Entwicklung Ansbachs bestimmt. Angefangen vom heiligen Gumbertus mit seinem Benediktiner-Kloster über das Chorherren-Stift und die Reformation. Die Markgrafen verstanden sich bis zum Ende ihrer Herrschaft als das kirchenleitende Organ und im 19. Jahrhundert waren es die bayerischen Könige, die Ansbach neben Bayreuth zum »protestantischen Rom Bayerns« machten.

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